Julia Lazarus

Szene aus dem Film Julia Lazarus

Videostill "Die Ebenen des Wassers", 2025

© photographer Julia Lazarus
Szene aus dem Film Julia Lazarus

Grundwasser Isolinien und Isochronen, 2025

© photographer Julia Lazarus
Szene aus dem Film Julia Lazarus

Videostill "Die Ebenen des Wassers", 2025

© photographer Julia Lazarus
Szene aus dem Film Julia Lazarus

Videostill "Die Ebenen des Wassers", 2025

© photographer Julia Lazarus
Szene aus dem Film Julia Lazarus

Videostill "Die Ebenen des Wassers", 2025

© photographer Julia Lazarus

Julia Lazarus ist Filmemacherin, Künstlerin und Kuratorin. Sie studierte an der Universität der Künste, Berlin, und am California Institute of the Arts, Los Angeles.

Ihre Filme und Videoarbeiten wurden auf Filmfestivals und auch in Ausstellungen gezeigt, zuletzt in der Bundeskunsthalle Bonn, Design Museum London, KINDL Center for Contemporary Art Berlin, Kunstraum Kreuzberg Bethanien Berlin, Angels Barcelona, DEPO Istanbul, NGBK Berlin, Manifesta 8 Murcia, rencontres international Paris/Berlin/Madrid, Globale Berlin, Rotterdam Filmfestival, Diagonale Graz, Istanbul Filmfestival, Kasseler Dok-Fest. Ihre Filme sind im Verleih bei sixpackfilm Wien und e-flux, New York. Sie hat an der Leuphana Universität, der HGB Leipzig, der UDK Berlin, der Merz Akademie Stuttgart und der TU Berlin unterrichtet. Sie ist ein Gründungsmitglied des Radical Film Network Meeting Berlin. Zuletzt forschte sie bis September 2025 an der Graduiertenschule des Berliner Zentrum für Wissenschaft und Kunst der Universität der Künste Berlin.

Werktitel: Die Ebenen des Wassers

Der Boden, auf dem wir stehen, scheint nur scheinbar stabil zu sein. Unter unseren Füßen fließt überall Wasser. Entlang der der Täler, die die eiszeitlichen Gletscher uns hinterliesen, haben sich mächtige Grundwasserleiter gebildet. Nur wenige Meter unter der Oberfläche füllt das Wasser jeden kleinsten Zwischenraum zwischen den übereinandergeschobenen Schichten aus Kies, Sand und Lehm. Und das Wasser steht niemals still, sondern bewegt sich langsam innerhalb der komplexen Bodenstruktur, die sich über Millionen von Jahren durch enorme Kräfte übereinander gefaltet wurde. Ein Wassertropfen kann mehr als tausend Jahre brauchen, um den tiefsten Punkt zu erreichen und wird dabei auf seinem Weg immer weiter gereinigt. Doch wem gehört das Wasser eigentlich und wer entscheidet was passiert wenn es knapp wird?

Ausstellung

/ Biennale

Leerstellen, Überwachsungen und Möglichkeiten
14.08.—30.08.2026, Jamlitz / Jemjelnica / Wokrejs Dubja-Błota

Bob Budd Victoria Gouzikovski Mio Okido Franziska Möbius Julia Lazarus Christine Schulz Anke Westermann

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